Hier finden Sie aktuelle Termine, Veranstaltungen und Aktionen.
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Monatsversammlung Februar

Dienstag, 21. Februar 2012, 19 Uhr
Friedrich-Ebert-Str. 30

Tagesordnung:

TOP 1:
Tobias Simon, Menschenrechtsaktivist und Sprecher des Regionalverbunds
Ostafrika bei Amnesty International, berichtet über die Arbeit der AI-Gruppe in
Essen und erste Ideen für eine zentrale Stiftung für Flüchtlingshilfe.

TOP 2:
Bericht aus der Geschäftsstelle: aktuelle Fälle/Beratungspraxis, Problemfelder, ...

TOP 3:
Bericht aus dem Integrationsrat

TOP 4:
Verschiedenes

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Weltcafé Februar

Donnerstag, 23. Februar 2012, ab 18.30 Uhr
Café-Treff, Hövelstr. 73

Trauern in der Fremde

In Düsseldorf haben sich in den vergangenen Jahren Gruppen und Einzelpersonen mit der Frage beschäftigt: „Wie gehen MigrantInnen in Deutschland mit Tod und Trauer um?“
Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) Düsseldorf hat diese Arbeit koordiniert und unterstützt. Eine Künstlerin hat den Gestaltungsprozess künstlerisch begleitet und mit MigrantInnen die Idee bis zur Realisierung verfolgt. Im Herbst 2011 konnte der Trauerort in der Nähe einer evangelischen Kirche eingeweiht werden und inzwischen wird dieser Ort in vielfältiger Weise angefragt und ist zu einem Port der Begegnung und Begleitung geworden.

Wir werden im Februar im Weltcafe drei Mitglieder aus dem „Freundeskreis Trauerort“ zu Gast haben, die berichten können von der Entstehung des Trauerortes in Düsseldorf in der Nähe einer evangelischen Kirche: Frau Ektan Muthreja (PSZ), Herr Tilmann Krämer (Mitinitiator des Trauerortes) und Herr Friedhelm Meyer (pensionierter Pfarrer aus D.dorf). Wir laden zu diesem Abend nicht nur MigrantInnen ein, die in der Fremde Trauer-Erfahrungen machen mussten, sondern auch Interessierte aller Kulturen und Religionen. Ein kleiner Imbiss mit Kaffee oder Tee wird vorbereitet.

Link Trauerort: http://www.trauerort-duesseldorf.de/

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DIE KARAWANE - für die Rechte der Flüchtlinge und Migranten

Datum: 25.01.2012, ab 19 Uhr
Ort: die BRÜCKE - Evangelisches Studierendenzentrum
Universitätsstraße 19 – 45145 Essen (www.die-bruecke.uni-duisburg-essen.de)

Veranstalter: Anti-Rassismus-Telefon und ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen mit KARAWANE Wuppertal
Kontakt: Anti-Rassismus-Telefon, Tel 0201/232060, www.antirassismus-telefon.de


1998 vereinigten sich Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern und planten eine Tour, um im Vorfeld der Bundestagswahl sich gemeinsam gegen rassistische Hetze gegen Flüchtlinge zur Wehr zu setzen. Sie nannten diese Tour die „Die Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen“. Das gemeinsame Motto war "Wir haben keine Wahl - aber wir haben eine Stimme".

Die Aktionstour führte durch 44 Städte in Deutschland. In 35 Tagen konnten Zehntausende von Flüchtlingen und Migranten sich politisch artikulieren. Die Tour lieferte die Basis für aus Afrika, Asien, dem nahen und mittleren Osten, Osteuropa und der BRD stammende Menschen mit einem gemeinsamen Ziel zusammenzukommen. Wegen der erfolgreichen Mobilisierung und der Kraft, vor allem bei den Flüchtlingen, entschieden die Mitwirkenden, die KARAWANE als Plattform für Flüchtlings- und MigrantInnen-Selbstorganisation weiterzuführen.

Seitdem setzen sich Flüchtlinge, MigrantInnen und hier geborene Menschen innerhalb der KARAWANE-Plattform gegen rassistische Sondergesetze wie die Residenzpflicht, gegen die Isolation in Lagern, gegen Abschiebungen und gegen die neokoloniale Ausbeutung der Herkunftsländer der Flüchtlinge ein.
Wie deren Kämpfe aussehen, unter welchen Bedingungen Flüchtlinge in der BRD leben müssen und wie ein solidarischer Widerstand aussehen könnte, erfahrt ihr während der Veranstaltung.

Die Vertreterinnen und Vertreter der KARAWANE werden neben den aktuellen Kämpfen besonderen Fokus auf die BREAK-ISOLATION Kampagne, das dazugehörige Camp im Sommer 2012 in Thüringen sowie auf das Internationale Tribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland im Sommer 2013 legen.

Mehr Informationen über die KARAWANE: http://thecaravan.org



Monatsversammlung Januar

Dienstag, 17. Januar 2012, 19 Uhr
Friedrich-Ebert-Str. 30

TOP 1:
TV-Doku „Wadim“: Am 20.Januar 2010 gegen 22 Uhr stellt sich Wadim auf die Gleise der S-Bahnlinie 3 zwischen Hamburg und Harburg und wartet auf seinen Tod. Als er stirbt, ist er 23 Jahre alt. Die Dokumentation zeigt die erschütternden Details einer gnadenlosen Abschiebepraxis deutscher Behörden, die den in Deutschland aufgewachsenen Letten in die Verzweiflung getrieben hat.
In Essen lebten 2011 nach Auskunft der Ausländerbehörde mehr als 680 Kinder und Jugendliche mit der einer Duldung...

TOP 2:
Aus der Beratungspraxis: aktuelle Fälle, neue Problemlagen, ....

TOP 3:
Verschiedenes

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Ballonaktion für neue Bleiberechtsregelung!

Sonntag, 4. Dezember 2011, von 15 bis 17 Uhr
Kettwiger Straße (Höhe ehemaliges C & A)


Gemeinsam bilanzieren PRO ASYL, Caritas und Diakonie die bisherige Politik in Sachen Bleiberecht und leiten daraus Forderungen für eine neue Bleiberechtsregelung ab. Auch die Grünen NRW fordern eine neue Bleiberechtsregelung von der Innenministerkonferenz am 7.12.2011.

ProAsyl Essen will dieser Forderung mit der unten beschriebenen Aktion Nachdruck verleihen und sich am Sonntag, den 04.12.2011, am bundesweiten Aktionstag der Organisation "Alle Bleiben" (www.alle-bleiben.info) beteiligen.

Mit Luftballons und Infomaterial werden wir von 15 bis 17 Uhr eine Kundgebung auf der Kettwiger Straße (Höhe ehemaliges C & A) veranstalten. Damit wollen wir auf die Situation von Geduldeten in Deutschland aufmerksam machen.

Wir werden mit Helium gefüllte Luftballons verteilen und 50 davon (um 15.30 Uhr) symbolisch für ein neues Bleiberecht aufsteigen lassen. Mit der Aktion wollen wir ein Signal an die anstehende Innenministerkonferenz am 07.12.2011 in Wiesbaden ausüben.

Wir fordern die Innenminister auf, sich für ein humanes Bleiberecht einzusetzen, welches auch Kranken, Traumatisierten und Familien eine Perspektive in Deutschland bietet.
Besonders dramatisch ist die Situation für Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo.10.000 Roma droht die Abschiebung, immer wieder gibt es Sammelabschiebungen. Im Kosovo erwartet sie Ausgrenzung, Diskriminierung und ein Leben in Armut, oftmals am Rande von Müllhalden.

86.000 geduldete Flüchtlinge in Deutschland haben momentan Angst vor ihrer Abschiebung. Der Großteil von ihnen (75.000) lebt schon seit mehr als sechs Jahren in Deutschland, die überwiegende Zahl davon in NRW. Ihre Kinder wachsen hier auf, gehen zur Schule und Deutschland ist ihr zu Hause geworden. Trotzdem droht Ihnen die Abschiebung - nicht weil sie Straftaten begangen haben, sondern da ihr Aufenthalt immer nur geduldet wurde.

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Weltcafé November

Donnerstag, 24. November 2011, ab 18.30 Uhr
Café-Treff, Hövelstr. 73

Menschenrechte im Iran:
Gespräch mit Hossein

Durch den „arabischen Frühling“ ist der Iran vorübergehend aus den Schlagzeilen verschwunden. Doch der Eindruck trügt, dass es wieder ruhig geworden sei. Die Menschenrechtsverletzungen geschehen eher ohne eine breite Protestbewegung. Und die iranische Öffentlichkeit ist eingeschüchtert. Das ist sicher im Sinne der Regierung Ahmadineschad, die zurzeit auch außenpolitisch unter Druck gerät. Der iranische Präsident beschuldigte im Oktober Amerika des Terrorismus und wies die Terror-Vorwürfe der USA zurück. Amerikanische Geheimdienste hatten Anschlagspläne des Iran auf einen Diplomaten in den USA aufgedeckt. Ahmadineschad sagte dazu vor Studenten: Nicht Iran, sondern die Amerikaner seien Terroristen. Obama wolle die Entwicklung von Iran stören. Welche Entwicklung des Iran kann gemeint sein, bei der grundlegende Menschenrechte außer Kraft gesetzt sind? Wir werden im Gespräch auch der Frage nachgehen, wie die aktuelle Konfliktlage zwischen Israel und dem Iran zu beurteilen ist, nachdem die Herstellung von Atomwaffen im Iran realistischer geworden ist.

Hossein Khorrami, Exiliraner und Mitglied des Integrationsrates der Stadt Essen, berichtet über Menschrechtsverletzungen im Iran. Anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion.

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Monatsversammlung November

Dienstag, 15. November 2011, 19 Uhr
Friedrich-Ebert-Str. 30

TOP 1:
Neues aus der Flüchtlingspolitik :
- § 25a AufenthG : Der Erlass liegt vor. Vertreter der Ausländerbehörde haben im Rahmen der Fortbildung ihre Sicht vorgestellt.
- Auslaufen der Bleiberechtsregelung am 31.12.2011: Erste Bilanz, Initiativen von Kirchen, Pro Asyl Frankfurt und den Grünen.

TOP 2: Aktuelle Fälle/ Beratungspraxis

TOP 3: Bericht über neue Gefährdung des Aufenthaltsstatus von Bosniern (seit den 90igern in Essen) und Gespräch mit der Ausländerbehörde

TOP 4: Einrichtung einer „Kommunale Beratungskommission für Bleiberechtsfragen“ in Essen, seit Jahren in Koalitionsverhandlungen angestrebt und doch noch nicht eingerichtet - Bericht über den gegenwärtigen Stand

TOP 5: Verschiedenes

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20 Jahre ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen e.V.

Freitag, 30. September 2011, ab 18.30 Uhr
Hövelstr. 71, 45326 Essen-Altenessen

Seit 20 Jahren setzt sich ProAsyl/Flüchlingsrat Essen e.V. für die Rechte und die Integration von Flüchtlingen in Essen ein. Hiermit laden wir Sie ganz herzlich ein, dieses Jubiläum mit uns am Tag des Flüchtlings zu feiern.

Datum/Uhrzeit: 30.09.2011, ab 18:30 Uhr
Ort: Hövelstr. 71, 45326 Essen-Altenessen
Schirmherr: Herr Andreas Bomheuer (Dezernent für Kultur, Integration und Sport)
Festrede: Prof. Dr. Renate Nestvogel

Nach der Festrede und einigen Grußworten wird uns die Tanzgruppe „Viva Mexico“ folkloristi- sche Tänze aus verschiedenen mexikanischen Regionen präsentieren. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihr Kommen bis zum 11. September kurz per Mail oder Telefon bestätigen könnten (info@proasylessen.de, Tel.: 0201/20539). Bitte geben Sie uns dabei auch kurz die Anzahl der Personen an, die Sie mitbringen möchten. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.

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Weltcafé September

Donnerstag, 22. September 2011, ab 18.30 Uhr
Café-Treff, Hövelstr. 73

Majid Altaei, Iraker mit Flüchtlings- biographie, ist gerade von einer Reise in seine ursprüngliche Heimat zurück- gekehrt. Er wird von seinen ganz neuen Eindrücken aus dem Irak berichten und die Situation im Nachbarland Bahrain darstellen. Für viele irakische Flüchtlinge, die in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind (vor allem christliche Familien), ist dieser Abend von besonderer Bedeutung. Auch alle anderen Interessierten, die das Weltcafe besuchen, erinnern sich an den Irakkrieg, der das Land mit einer mehrjährigen Kriegsmaschine überrollt hat, die Diktatur beendete, aber eine neue konflikthafte Lage für Minderheiten und für weitere Teile der Bevölkerung geschaffen hat. Wir wollen mit Majid Altaei im Gespräch die Lage und auch die Situation der Flüchtlinge erörtern.

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Monatsversammlung September

Dienstag, 20. September 2011, 18 Uhr
Friedrich-Ebert-Str. 30

Hiermit laden wir Sie und euch zu unserer nächsten Monatsversammlung am 20.9.2011 in die Friedrich-Ebert-Str. 30 ein! Da dies das erste öffentliche Treffen in unserer neuen Geschäftsstelle ist, laden wir schon ab 18 Uhr zur Besichtigung der neuen Räume ein.

Tagesordnung

TOP 1: Der Stadtteil Altenessen stand in der Vergangenheit häufig mit Negativbegriffen wie „Angstraum“, „Randale“, „delinquente Jugendliche“ in der Presse. Shidad Ouled Si Ahmed, Sozialarbeiter bei der Jugendhilfe Essen, leistet inzwischen als Streetworker in Altenessen „aufsuchende Jugendarbeit“.
Er berichtet über sein Vorgehen und seine Erfahrungen.

TOP 2: Bericht aus der Geschäftsstelle: Erfahrungen mit neuem Büro und neuem Beratungskonzept, aktuelle Fälle, Problemlagen, ....

TOP 3: Bericht aus dem Integrationsrat

TOP 4: Verschiedenes

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Weltcafé Juli

Donnerstag, 28. Juli 2011, ab 18.30 Uhr
Café-Treff, Hövelstr. 73


Am kommenden Weltcaféabend berichtet Elisabeth Brüser, ehemalige ProAsyl- Praktikantin, über ihre Erfahrungen in Mexiko. Dort arbeitete sie im Zuge eines einjährigen christlichen Freiwilligendienstes in einer Herberge für zentralamerikanische Migranten im Herzen Mexikos.

Elisabeth berichtet in diesem Rahmen mit Fotos über ihre Arbeit in der Herberge.

Wir freuen uns auf die Begegnung, die Gespräche und den Austausch über die Erfahrungen und Eindrücke, die die Gäste mitbringen.

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Monatsversammlung Juli

Dienstag, 19. Juli 2011, 19 Uhr
Maxstraße 11


Hiermit laden wir Sie und euch zu unserer letzten Monatsversammlung in der Maxstraße 11 am 19.Juli 2011 um 19 Uhr ein!

Tagesordnung

TOP 1: Unsere ehemalige Praktikantin Jenny Richards hat nach Abschluss ihrer Ausbildung drei Monate in der Zentralen Unterbringungseinrichtung Hemer (ZUE) für Asylbewerber gearbeitet. Sie wird uns die Einrichtung, die Arbeitsabläufe, die Aufgaben vor Ort und die Kooperation mit anderen Institutionen vorstellen.

TOP 2: Am 13.7. besucht eine Gruppe die Abschiebehaftanstalt in Büren. Mitglieder der Besuchsgruppe berichten von ihren Erfahrungen und Eindrücken.

TOP 3: Bericht aus der Geschäftsstelle: Aktuelle Problemfelder, Umzug, Eröffnung der neuen Geschäftsstelle, etc.

TOP 4: Verschiedenes

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Weltcafé Juni

Es tut uns außerordentlich leid Ihnen/euch mitteilen zu müssen, dass das Weltcafe "Fashion from Africa" am 30.6.2011 ausfällt.

Leider haben unsere angefragten "Models" sehr kurzfristig aus Termingründen abgesagt.

Wir hoffen, dass Sie nicht zu enttäuscht sind und sich schon den nächsten Termin (28.7.) vormerken, bei dem Elisabeth Brüser über Mexiko-Erfahrungen berichtet.



Jahreshauptversammlung

Dienstag, 21. Juni 2011, um 18 Uhr
Maxstraße 11

Hiermit laden wir euch und Sie zu unserer Jahreshauptversammlung ein.

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Monatsversammlung Juni

Dienstag, 21. Juni 2011, um 19 Uhr
Maxstraße 1

Hiermit laden wir euch und Sie zu unserer nächsten Monatsversammlung ein.

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Weltcafe Mai

Donnerstag, 26.Mai 2011, um 18.30 Uhr
Gemeindehaus, Hövelstraße


Hiermit laden wir Sie und euch in diesem Monat zu einem besonderen Weltcafe ein.

Es ist uns gelungen, die Wanderausstellung des Flüchtlingsrates Lünen "Raus? Zurück in den Kosovo? - Doch Luljeta (15 Jahre)  ist noch niemals dort gewesen" für eine Woche in die Hövelstraße zu holen.

Am Abend des Weltcafes (26.Mai) wird sie eröffnet und bietet Anlass zu Gesprächen mit den Ausstellungsmachern und Mitarbeitern der Diakonie.

Als Ergänzung zeigen wir am Mittwoch, dem 1. Juni, um 19 Uhr ( im Anschluss an das interreligiöse Friedensgebet) in der Hövelstraße den Dokumentarfilm "Nirgendwo. Kosovo" vom Südwestfunk.

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Monatsversammlung Mai

Dienstag, 24.Mai 2011, um 19 Uhr
VHS, Am Burgplatz 1

Hiermit laden wir euch und Sie zu unserer besonderen Monatsversammlung ein.

Gemeinsam mit dem Eine Welt Forum laden wir Sie ein zu dem Film

„Neukölln unlimited !“

Der auf der Berlinale 2010 preisgekrönte Film „Neukölln unlimited“ von Agostino Imondo und Dietmar Ratsch erzählt das Leben der Geschwister Lial, Hassan und Maradona, die seit frühester Kindheit im Berliner Bezirk Neukölln leben. Als talentierte Tänzer und Musiker sind die Akkouch- Geschwister in der Streetdance- und Hiphop-Szene auch über die Grenzen Berlins hinaus ein Begriff. Aber sie haben ein Problem: Ihre Familie ist permanent von der Abschiebung in den Libanon bedroht, obwohl sie seit 18 Jahren in Deutschland lebt. Abseits der gängigen Klischees über Migranten und Problembezirke erzählt „Neukölln Unlimited“ das alltägliche Leben dreier Jugendlicher, die um das Bleiberecht ihrer Familie in Deutschland kämpfen.

Im Anschluss ist Gelegenheit zu Diskussion und Gespräch über die Situation in Essen.

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Filmaufführung mit anschließendem Gespräch: Im Schatten des Bösen – Der Krieg gegen die Frauen im Kongo

Mittwoch, 13.04.2011 20.00 - 22.30 Uhr
Filmstudio Glückauf, Rüttenscheider Straße 2, 45128 Essen

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2008 und dem 05. Marler Fernsehpreis für Menschenrechte 2009

Das Krankenhaus Panzi liegt in Bukavu, der Hauptstadt der Provinz Süd-Kivu. Dort werden schwer verletzte und traumatisierte Frauen und Mädchen behandelt. Sie sind Opfer grausamer Vergewaltigungen geworden. Denn im Nordosten des Kongo herrscht noch immer Krieg. Milizen marodieren durch die unzugänglichen Wälder. Sie töten, plündern, brandschatzen. Frauen und Kinder werden systematisch vergewaltigt und misshandelt.

Susanne Babila, Kameramann Jürgen Killenberger und Tontechniker Felix Hugenschmidt haben einige Frauen vier Wochen begleitet und sind Zeugen unvorstellbarer Menschenrechtsverbrechen geworden.

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Welt-Café April

Das Weltcafé fällt im April wegen der Osterferien aus



Monatsversammlung April

Die Monatsversammlung fällt im April wegen der Osterferien aus