Zum Inhalt springen

Was uns antreibt

Maqani-Foto.jpg

Die Arbeit im Asyl- und Aufenthaltsrecht kann sehr frustrierend sein. Willkürliche Behördenpraxis, kalkulierte Rechtsbrüche, institutioneller Rassismus, Gesetzesverschärfungen und Entrechtung sind leider eher der Regelfall als die Ausnahme. Wer sein politisches Handeln an der Utopie einer offenen, grenzenlosen Gesellschaft orientiert, sieht sich im Beratungsalltag schnell mit der nationstaatlichen Realität konfrontiert. 

Ohne kleinere und größere Erfolgsgeschichten könnten wir unsere tägliche Arbeit wohl irgendwann nicht mehr leisten. Wir veröffentlichen deshalb auf dieser Seite regelmäßig Einblicke in unsere Arbeit, die vor allem Betroffene ermutigen sollen, gemeinsam mit uns nach Lösungen zu suchen, weil es sich auch in aussichtslos erscheinenden Situationen zu kämpfen lohnt.

Endlich vereint

Frau Heidari* aus Afghanistan kommt seit langem zu uns in die Beratung. Im Sommer 2018 teilt sie uns mit, dass ihr minderjähriger Sohn Reza*, damals...

Weiterlesen

Frau Kamara kommt aus einem kleinen Dorf in Guinea. Guinea gehört zu den ärmsten Ländern Afrikas, gezeichnet von politischer Misswirtschaft und...

Weiterlesen

Die Iraker leiden seit langem unter der katastrophalen Versorgungs- und Sicherheitslage in ihrem Land. Seit 2003 wurden 1,8 Millionen Flüchtlinge...

Weiterlesen

Daher bekam sie erstmals 2002 einen Aufenthaltstitel, der ab 2005 nicht verlängert wurde, weil nunmehr eine Dialyse in Mazedonien angeblich möglich...

Weiterlesen

Wie leben junge Menschen in Duldung?